Lauber, Maria

Maria Lauber (* 25. August 1891 in Frutigen; † 4. Juli 1973 in Frutigen) war eine Schweizer Schriftstellerin, die teilweise auf Hochdeutsch und teilweise im Frutigtaler Dialekt schrieb.

Mitglied im Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein (BSV).

Leben

"Maria Lauber wurde am 25. August 1891 an Prasten, oberhalb Frutigen, als Tochter von Johannes Lauber und Rosina Lauber- Grossen geboren. Nach dem Besuch des Lehrerseminars Monbijou in Bern arbeitete sie von 1910 bis 1924 als Primarlehrerin in Adelboden, später in Neuligen (Gemeinde Eriswil) und Oberried (Gemeinde Lenk) und von 1924 bis 1952 an der Unterschule in Kien bei Reichenbach. 1952 wurde Maria Lauber aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig pensioniert. Mit ihrem schriftstellerischen Werk gilt Maria Lauber bis heute als hervorragende Persönlichkeit der deutschschweizerischen Mundartliteratur des 20. Jahrhunderts..." (Quelle: projektwochen.info, 05.2011)

Auszeichnungen

Werke

  • Alpen-Legendchen, 1920
  • D' Wyberschlacht uf de Langermatte: Ein Schauspiel aus der Zeit der Sage in 3 Akten, 1922
  • Wa Grossatt nug het gläbt: Skizzen über das Brauchtum der Talschaft Frutigen in ihrer Mundart dargestellt 1939
  • Eghi Brügg: Gschichti us em innere Frutigtal, 1942
  • Hab Sorg derzue: Sagen aus der Talschaft Frutigen nach mündlicher Ueberlieferg, 1940
  • Chüngold (Erzählung), 1950
  • Chüngold in der Stadt (Erzählung), 1954
  • Mis Tal (Gedichte), 1955
  • Bletter im Luft (Gedichte), 1959
  • Unter dem gekrönten Adler. Die Talschaft Frutigen, 1961

Weblinks

Bestände UB Bern

Quellen

Dieser Text entstand auf Grundlage der Freien Enzyklopädie Wikipedia und wurde am 20.02.2011 hier eingestellt. Der Originaltext wurde unter der GNU Free Documentation License und der Creative Commons Lizenz (CC-BY-SA) veröffentlicht. (Originalversion in der Wikipedia)