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Friedli, Chlöisu: Unterschied zwischen den Versionen

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* Chlöisu Friedli in [http://mikiwiki.org/wiki/Chl%C3%B6isu_Friedli Mikiwiki]
* Chlöisu Friedli in [http://mikiwiki.org/wiki/Chl%C3%B6isu_Friedli Mikiwiki]
* [http://www.bernerzeitung.ch/kultur/dossier/serie-berner-rock-1959--2009/Chloeisu-Friedlis-letzter-Blues/story/27896719 Chlöisu Friedlis letzter Blues] von Samuel Mumenthaler
* [http://www.bernerzeitung.ch/kultur/dossier/serie-berner-rock-1959--2009/Chloeisu-Friedlis-letzter-Blues/story/27896719 Chlöisu Friedlis letzter Blues] von Samuel Mumenthaler
* [http://www.hvbe.ch/berner-persoenlichkeiten/ Friedli, Chlöisu] im HVBE


== Bestände UB Bern ==
== Bestände UB Bern ==

Version vom 25. April 2016, 17:02 Uhr

Chlöisu Friedli, geboren als Niklaus Friedli (* 6.6.1949; † 3.7.1981) Pianist und Sänger

Leben

"Chlöisu Friedli spielte Zeit seines Lebens den Blues auf seinem Honky-Tonk-Piano. Daneben jobte er: für die Denkmalpflege, im Schreibmaschinenladen, als Osterhase vor einem Warenhaus und als Samichlous. Depressionen. In seinem letzten Jahr 1980/81 schrieb Chlöisu berndeutsche Songs, skurrile und überaus ehrliche Poesie zu seinen alten Riffs. Mit 'Wohäre geisch?' wurde er zur Berner Blues-Legende.

1993 erschien ein Sammelband von insgesamt 40 Geschichten und Kurztexten von Chlöisu Friedli. Ergänzt mit zwei Doppelseiten Schwarzweiss-Fotos und einem Nachwort, das Chlöisu Friedlis Lebensstationen nachzeichnet. Sowohl Chlöisus Lebenserinnerungen als auch seine Berichte aus der Waldau und aus Therapeutischen Gemeinschaften sind exakte Schilderungen von Alltäglichem. Bisweilen gehen diese Schilderungen über in düstere Fantaseien. Einen eigenartigen Kontrast zu den übrigen Texten bilden die Geschichten aus der heilen Welt der Heinzelmännchen." (Quelle: fatamorgana.ch, 2011)

Weblinks

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